Über mich
Mein Weg in der Malerei
Meine Bilder sind Spuren eines inneren Weges.
Sie erzählen von Bewegung, Veränderung und dem Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Mein Zugang zur Malerei
Meine Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration.
In Linien, Schichten und Spuren forsche ich nach Identität und Emotion.
Öl, Acryl, Tusche, Kohle und andere Materialien treten in Dialog – jedes Element bringt seine eigene Stimme, seine eigene Bewegung mit ein.
Malen bedeutet für mich, mich dem Prozess hinzugeben. Der Weg ist das Werk, und das Werk ist der Weg.
Im Malen fühle ich mich erfüllt und ganz – und zugleich verletzlich und durchlässig.
Eine innere Stimme führt meine Hand, und in jedem Pinselstrich entsteht ein Gespräch zwischen Absicht und Zufall, Kontrolle und Loslassen.
Ich habe gelernt, die Unvollkommenheit zu lieben: das Unvorhersehbare, das Rohe, das Fragile.
Gerade in der Unsicherheit liegt eine unerwartete Kraft.
Die Natur inspiriert mich – ihre Zyklen, Widersprüche und Wandlungen.
Ebenso die Kultur, in der Menschen, vor allem Frauen, sich oft unfreiwillig im Strudel von Krieg und Unterdrückung wiederfinden.
Meine Arbeit ist ein Prozess des Freilegens – von Emotionen, Erfahrungen und Schichten des Bewusstseins.
Sie soll sichtbar machen, was uns prägt – und dieses Sichtbarmachen zugleich tragen.
Ich möchte Räume öffnen – für Empathie, Nachdenken, Verbundenheit.
Für das, was in uns allen lebt: Verletzlichkeit und Stärke, Licht und Schatten, Werden und Vergehen.
